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FWI - Pressemitteilung 19.03.2009

FWI tritt mit bewährtem Team zur Kommunalwahl an - Manfred Postel als FWI Bürgermeisterkandidat einstimmig nominiert

Die Mitgliederversammlung der FWI »Bürger für Bürgerinteressen« nominierte auf den Plätzen 1 - 5 der Reserveliste für die Kommunalwahl das bewährte Team mit Manfred Postel, Petra Bothe, Hermann Bohle, Günter Beyer und Britta Bohle. Damit tritt die FWI mit einer hohen Frauenquote zur Kommunalwahl an.

Die Mitglieder entschieden einstimmig, einen eigenen Bürgermeisterkanditat mit Manfred Postel aufzustellen.
FWI-Vorsitzender Hermann Bohle:
"Wir lassen uns nicht in eine politische Ecke drängen, wir sind als ‘Freie Wähler’, die nur kommunal antreten, gehalten unser eigenes, kantiges und bürgernahes Profil offensiv zu zeigen. Deswegen lehnen wir alle parteitaktischen Spielchen und Kungeleien, wie sie zwischen der SPD, den Grünen und Der Linken gelaufen sind, ab. Auch an den berühmten "Was wäre wenn -Gedankenspielchen" vor der Wahl werden wir uns nicht beteiligen. Wir haben in Manfred Postel einen politisch erfahrenen Kandidaten, der das Verwaltungshandwerk völlig beherrscht. Auch in Zukunft werden wir eine sachorientierte und ideologiefreie Politik betreiben, die ausschließlich die Interessen und Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt in den Mittelpunkt stellt."
Manfred Postel ergänzte nach seiner Wahl:
Wir werden auch nach 20 erfolgreichen Jahren FWI im Rat der Stadt Castrop-Rauxel alle kommunalpolitischen Themen besetzten und Themen wie Umweltpolitik, Finanzen, Gebühren, Abgaben und Steuern zum Wohle der Bürger nach wie vor in den Fokus stellen. Fast täglich liefert ROT/GRÜN neue Themen, wie die Beispiele zeigen: Minimieren der Bürgerbeteiligung/aushungern des Bürgerausschuss durch die Vorsitzende und den Bürgermeister, newPark, Abholzungen in Ickern und anderswo, Baumschutzsatzung, Bauen in Naturschutzgebieten, Scheitens Berg, Grutholz, B 474n, L 654n, klein Manhattan am Stadtgarten oder zuletzt die Nebeneinkünfte des Bürgermeisters.
Unser erfolgreiches Vorgehen durch offenes und sachliches öffentliches Anprangern von Fehlentwicklungen, bis hin zu gerichtlichen Klärungen im Gebührenbereich, qualifiziert unsere Arbeit bei den Bürgern.
Unser Entstehen aus Bürgerinitiativen heraus haben wir nicht vergessen, deshalb unterstützen und beteiligen wir uns mit den uns zur Verfügung stehenden Finanzmitteln und persönlichem Einsatz unserer Mitglieder an Initiativen wie der Bürgerinitiative gegen das neue Gewerbegebiet Datteln auf der Stadtgrenze zu Henrichenburg, den Aktionen des BUND gegen die B 474n sowie das E.ON Kraftwerk und den Initiativkreis gegen die Industrialisierung der Rieselfelder."

Die katastrophale Finanzlage der Stadt machte Manfred Postel an den vorliegenden Zahlen des Haushalt 2009 deutlich: 124 Mio. € Einnahmen, 151 Mio. € Ausgaben Saldo 27 Mio. Minus. Allein 70 % der Ausgaben resultieren aus Personalkosten und der Kreisumlage. In den Folgejahren ist keine Besserung sondern eine weitere Verschlechterung aufgrund der Rezession in Sicht. "Es wird in den folgenden Jahren darum gehen, nicht in die Insolvenz abzurutschen, denn es ist absehbar, dass wir in den nächsten Jahren mehr Schulden als Eigenkapital angehäuft haben werden. Dann werden Dritte (Regierungspräsidium) bestimmen, was in Castrop-Rauxel noch geht oder nicht."
Es gibt bisher keine Anzeichen von GRÜN/ROT, Maßnahmen zu ergreifen, um nicht Oberhausener Verhältnisse eintreten zu lassen.. Die Schulden der Stadt haben sich explosionsartig entwickelt. Allein die Kassenkredite haben sich seit 2004 fast verdreifacht auf bis zu 130 Mio. €. Alle Wohltaten mit denen sich der Bürgermeister und ROT/GRÜN schmücken, sind mittlerweile kreditfinanziert. Die Koalition nimmt den enormen Schuldenberg mit Fatalismus hin, legt die Hände in den Schoß und wartet auf die große Hilfe von... . ja von wem?

H. Bohle
FWI-Vorsitzender

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