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FWI - Pressemitteilung 21.10.2011

FWI sieht sich in Schulpolitik durch Land bestätigt

Die von der FWI angenommenen Veränderungen in der Schullandschaft kommen im Land langsam in Bewegung. Das von der Landesregierung im Auftrage von SPD, CDU und Grünen beauftragte Konzept sieht eine gravierende Reduzierung der Minimalzahlen zur Führung einer Grundschule vor, mit dem Ergebnis, dass dem Prinzip "Kurze Beine-kurze Wege" Rechnung getragen werden kann. Nach den Zahlen aus Düsseldorf und auf der Basis des Schulentwicklungsplanes kann die Grundschule "Grüner Weg" als eigenständige Schule ab 2013/2014 weiter betrieben werden und die "Harkort Schule" als Teilstandort der "Cottenburgschule" bestehen bleiben.

Die FWI fordert daher, den gültigen Ratsbeschluss in der Ausführung zu schieben und schon die diesjährigen Anmeldezahlen unter dem Gesichtspunkt der anstehenden Veränderungen zu behandeln und keine vorschnellen Fakten zu schaffen.
Weiterhin sind die Eltern darüber zu informieren wie die Verwaltung aufgrund der neuen landespolitischen Möglichkeiten verfahren wird. Der vorliegende Schulentwicklungsplan ist u.E. dahingehend dringend zu überarbeiten, der politische Beschluss dazu aufzuheben.

Hermann Bohle, Manfred Postel
(FWI-Fraktion)

Weitere Informationen

Pressemeldung der WAZ vom 19.10.2011: "Landesregierung will Zwergschulen retten"
"Bis Jahresende will Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) ein Gesamtkonzept vorlegen. Grundschulen, die dauerhaft 92 Schüler und mehr unterrichten, können danach als eigenständige Schulen existieren - bisher waren dazu 192 Kinder nötig. Damit ein Teilstandort in der Nachbarschaft gegründet werden kann, muss die Schülerzahl in der Regel zwischen 60 und 92 betragen ...
Die Maßnahmen, die vor allem dem Schülerschwund auf dem Lande begegnen sollen, sehen auch neue pädagogische Konzepte vor, besonders den jahrgangsübergreifenden Unterricht. Zur Erprobung solcher Lernformen seien sogar Zwergschulen mit mindestens 30 Kindern möglich, heißt es im Schulministerium. Das geplante Konzept soll ab dem Schuljahr 2013/14 greifen, die Anmeldeverfahren für Eltern und Kinder stehen im November 2012 an. Um gefährdete Grundschulen bis dahin vor der Schließung zu bewahren sind Übergansfristen geplant."

FWI-Pressemitteilung 18.10.2011
Stellungnahme der FWI zur Schulpolitik und dem Verwaltungshandeln
Grundschulen, Fragebögen Sekundarschule
"Es ist doch ideologisch alles sehr schön eingefettet ..."

Nachtrag zur Ratssitzung vom 14.07.2011 - Schulentwicklungsplan

FWI-Pressemitteilung 10.05.2011
Alle Grundschulstandorte durch Grundschulverbünde erhalten

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