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FWI - Pressemitteilung 22.07.2008

Neuer Trassenverlauf B 474n!

[ B 474n - neue Trassenverlauf ] Die Unterschriftenaktion der FWI gegen die B 474n brachte noch wieder neue Erkenntnisse und Informationen. Nach Aussagen betroffener Anlieger plant Strassen NRW, den Trassenverlauf der B 474n nochmals im Bereich der Stadtgrenze näher an die Ickerner Wohnbebauung heranzuführen

Das Linienbestimmungsverfahren, an dem unsere Stadt nicht beteiligt ist bzw. war, scheint dementsprechend noch nicht abgeschlossen. Die im Mai 2005 unterzeichnete, gemeinsame Erklärung (Anlage) von Minister Horstmann, Landrat Welt, Bürgermeisterin Heck-Guthe (Waltrop) und Bürgermeister Werner (Datteln) ohne Beteiligung des Bürgermeisters der Stadt Castrop-Rauxel ist somit wohl nicht mehr aktuell und noch verhandelbar. Insbesondere sind die Formulierungen, dass Castrop-Rauxeler Belange nicht tangiert werden zu revidieren. Lärm und Feinstaub machen nicht Halt an den Stadtgrenzen. Verkehrsentlastungen auf der einen Seite bedingen zusätzliche Belastungen auf der anderen, insbesondere der Ickerner Seite. Die Ickerner-, Ufer- und Leveringhauser Straße werden zu Zubringern der neuen Autobahnauffahrt in der Nähe des Sonnenhofs.
Nach den Prognosen zur Verkehrsentwicklung finden die von Herrn Lind und Herrn Grabowski behaupteten signifikanten Entlastungen der B 235 auf Castrop-Rauxeler Stadtgebiet in Henrichenburg nicht statt. Die Zahlen belegen, dass die B 235 vorwiegend auf Dattelner Stadtgebiet entlastet wird.
Die Aussagen der Herren sind von wenig Sachkenntnis getrübt und stellen pure Behauptungen als Sachverhalte in den Raum, die durch nichts zu belegen sind.
Der Castrop-Rauxeler FDP-Bürgermeisterkandidat Grabowski macht wohl Kreispolitik und engagiert sich für Dattelner und Waltroper Belange und vergisst dabei, dass er als gewähltes Castrop-Rauxeler Ratsmitglied insbesondere die Interessen der Castrop-Rauxeler Bürger zu vertreten hat.
Beide Herren behaupten, dass der Ausbau - übrigens 4-spurig (!) im ersten Abschnitt parallel zur Castrop-Rauxeler Stadtgrenze in Ickern- nicht zu verhindern sei. Das ist eindeutig falsch. Ansonsten könnte das noch gar nicht begonnene Planfeststellungsverfahren ja komplett entfallen. Die sorgfältige Abwägung aller Interessen unter Berücksichtigung der sensiblen Schutzgüter (Mensch, Umwelt) in einem Planfeststellungsverfahren muss gewahrt bleiben. Welch ein seltsames Demokratieverständnis tritt bei diesen Ratsvertretern zu Tage, wenn sie publizieren, dass bereits abschließende Entscheidungen getroffen sind!

gez. Manfred Postel, Hermann Bohle, Petra Bothe

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