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FWI - Pressemitteilung 28.02.2014

FWI stellte die Weichen für die Kommunalwahl und wählte einen neuen Vorstand

Im Rahmen der Mitglieder-versammlung am 23.02.2014 in der Agora in Ickern wurde die Führungsriege der FWI neu gewählt. Zum Vorsitzenden wurde Harald Piehl* und zur stellvertretenden Vorsitzenden Christel Sperz** gewählt. Harald Piehl tritt die Nachfolge des verstorbenen Hermann-Josef Bohle an und Christel Sperz folgt Petra Bothe im Amt der stellvertretenen Vorsitzenden.

 

v.l.: Harald Piehl (Vorsitzender), Christel Sperz (stellv. Vorsitzende), Manfred Postel (Fraktionsvorsitzender)
v.l.: Harald Piehl (Vorsitzender), Christel Sperz (stellv. Vorsitzende), Manfred Postel (Fraktionsvorsitzender)

Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Besetzung aller 23 Wahlbezirke und der Reserveliste wurden einstimmig nominiert. Die Plätze 1 - 10 der Reserveliste belegen:

  1. Manfred Postel
  2. Christel Sperz
  3. Harald Piehl
  4. Annette Korte
  5. Rolf Wöhlke
  6. Hilde Krusch
  7. Günter Beyer
  8. Martin Rednoß
  9. Karl-Heinz Kampe
  10. Ulrike Schmidt
 

     untere Reihe v.l.: Annette Korte, Harald Piehl, Christel Sperz, Manfred Postel<br>obere Reihe v.l.: Günter Beyer, Petra Bothe, Rolf Wöhlke, Hilde Krusch, Martin Rednoß, Karl-Heinz Kampe)
untere Reihe v.l.: Annette Korte, Harald Piehl, Christel Sperz, Manfred Postel
obere Reihe v.l.: Günter Beyer, Petra Bothe, Rolf Wöhlke, Hilde Krusch, Martin Rednoß, Karl-Heinz Kampe

Hervor zu heben ist, dass sowohl die Wahlkreise als auch die Reserveliste der FWI schon traditionell paritätisch von Männern und Frauen besetzt wurden. Wir freuen uns, dass wir mit Christel Sperz und Annette Korte die zwei maßgeblichen Initiatorinnen des Bürgerentscheids zum Erhalt der Fridtjof Nansen Realschule in unseren Reihen haben und beide sich weiter in der Schul- und Jugendpolitik für die FWI engagieren wollen.

In der Aussprache als auch im Bericht des Vorstandes und der Fraktion wurde die Politik des Bürgermeisters und rot/grün, teilweise mit drastischen Worten kritisiert:
"Der teuerste Bürgermeister aller Zeiten hat jedem Bürger unserer Stadt rund 5000,- € Schulden hinterlassen, Grundsteuersätze in Höhe von 825 Prozentpunkten, wie sie nicht mal in München oder Berlin erhoben werden, sind unakzeptabel und unsozial. In der Schulpolitik hat rot/grün verbrannte Erde hinterlassen mit der Abkehr von wohnortnahen Grundschulen und der Bevorzugung der Sekundarschule". Insbesondere die Reglementierungswut von rot/grün und dem Bürgermeister beginnend mit der Baumschutzsatzung, die keineswegs bürgerfreundlich ist, dem Einzelhandelskonzept das den Namen nicht verdient und mehr verhindert als ermöglicht durch eine vorgegebene, zugelassene Sortimentsliste, die Werbeordnung für die Altstadtgeschäfte, die fast keine Gestaltung der Schaufenster ohne Baugenehmigung mehr zulässt, und last but not least das rot/grüne Verkehrskonzept für die Altstadt, das Bürger und Kunden eher vergrault als motiviert die Altstadt zu besuchen, wurden angeprangert. Die Umweltpolitik und das zwiespältige Verhalten der Grünen, wurde mit dem Slogan "Sonnenblumen versprochen - Dreckschleudern bekommen" im Hinblick auf das Verhalten zum E-ON Kohlekraftwerk Datteln und der Behandlung anderer Umweltthemen im Rat zusammengefasst. Die FWI wird weiter gegen das Kraftwerk, den newPark und die geplante Trasse der B474n kämpfen.
Einige Schwerpunkte des Wahlprogrammes wurden in der Versammlung hervorgehoben:
"Wir werden in der nächsten Wahlperiode für den dauerhaften Bestand der Realschule (FNR) weiter kämpfen, ja kämpfen müssen, da die SPD, die Grünen und auch der Bürgermeister nicht aufhören die Existenz der Realschule mit allen Mitteln zu Gunsten einer 2. Sekundarschule vernichten zu wollen - so der Fraktionsvorsitzende Manfred Postel. Des Weiteren kündigte er an in allen Gebührenbereichen notfalls mit Hilfe der Gerichte weiter für eine gerechte und transparente Berechnung einzutreten, wie es mit der derzeit laufenden Klage gegen die Abführung von über Gebühreneinnahmen erwirtschaftete Mittel an die marode Stadtkasse geschieht. Unter dem Slogan "Kommunalwahl 2014 - Können Sie sich rot/grün noch leisten" wurden weitere Aspekte des Kommunalwahlkampfes, insbesondere die Vermeidung von und der Kampf gegen weiterer Belastungen der Bürgerinnen und Bürger durch erhöhte Steuern, Abgaben und Gebühren, zusammengefasst. "Diese Frage ist ernst gemeint, denn das Leben und Sterben in unserer Stadt ist gegenüber anderen Städten unverhältnismäßig teuer. Die Bürger zahlen für die verfehlte rot/grüne Politik der letzten 10 Jahre und merken es jetzt empfindlich im Portmonee, dass alle Wohltaten die Beisenherz und rot/grün versprochen haben nun ihr Geld kosten und sie auch für die dadurch immensen aufgelaufenen Schulden herangezogen werden" so der neue Vorsitzende Harald Piehl.
Bei der anstehenden Kommunalwahl will die FWI ihr letztes Ergebnis stark verbessern, denn wie die aufgezeigten Beispiele zeigen:
die FWI wird mehr denn je gebraucht als unabhängige, sachorientierte und keinen Parteiinteressen unterworfene, eigenständige politische Kraft.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Piehl     Manfred Postel
FWI-Vorsitzender     FWI-Fraktionsvorsitzender



* Harald Piehl ist Dipl. Verwaltungswirt und Verwaltungsdirektor einer großen Klinik
** Christel Sperz ist Realschullehrerin a.D.

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