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FWI - Stellungnahme 01.08.2019

Stellungnahme alte Eiche

Die FWI hat sich bisher nicht zu den unsäglichen und teilweise populistischen Beiträgen in Facebook geäußert. Nachdem diesbezügliche Kommentare nun auch die örtliche Presse erreicht haben, möchten wir Folgendes klarstellen:

In welchem Zusammenhang der Begriff "Krieg führen" fiel, ist uns nicht bekannt. Das dies aber eine ausgesprochen unglückliche Wortwahl ist, ist nicht zu bestreiten und wir distanzieren uns ausdrücklich von solchen Äußerungen.
Was aber auch nicht zu bestreiten ist, ist das es in dem Geschehen um die alte Eiche viele Wahrheiten gibt.
Die eine Wahrheit ist, dass eine Stadt daran Interesse haben muss, dass junge, arbeitende Menschen bei uns ein neues Zuhause finden, sich einleben und das Leben unserer Stadt mitgestalten.
Eine weitere Wahrheit ist, dass die Anwohner gerne das Areal so erhalten möchten, wie es im Moment ist. Noch eine Wahrheit ist, dass die 250 Jahre alte Eiche ein erhaltenswerter, wunderschöner, gesunder Baum ist.
Es ist auch Wahrheit, dass der Baum erst in den Plänen eingezeichnet war und dann auf wundersamer Weise daraus verschwand, und als die Pläne öffentlich gemacht wurden, die Einwände der Bürger „abgebügelt“ wurden. Jede Sichtweise ist ein Teil der Wahrheit und es gibt noch mehr, was man hier aufzählen könnte.
Die ganze Planung und Umsetzung dieses Baugebietes ist an den meisten Stellen ohne Fingerspitzengefühl und teilweise brachial durchgesetzt worden.
Die FWI befürwortet das Baugebiet aber nur unter der Bedingung, dass die Eiche erhalten bleibt und das ist mit etwas gutem Willen auch machbar!
Jetzt wurde auch uns vorgeworfen, dass wir uns gegen einen Ratsbeschluss stellen. Ja, Herr Bettinger, das tun wir! Denken Sie mal zurück. Auch Sie stellten sich mit Ihrer Fraktion gegen einen gefassten Ratsbeschluss als es um den Erhalt der FNR ging. Nicht alles was Recht ist, ist auch richtig!
Das sich die Bürger nicht ernst genommen fühlen und sich hilflos gegenüber der Politik, in diesem Fall dem Stadtrat, wähnen, ist doch nur allzu verständlich.
Wir würden uns wünschen, dass sich Bürgermeister, Verein und Investor an einen Tisch setzen, nach einer Lösung suchen und eine weitere Eskalation verhindern.

Annette Korte
FWI-Fraktionsvorsitzende

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