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FWI-Gruß zum neuen Jahr 2014

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Liebe Mitbürger,
liebe Freunde und Unterstützer,

schon wieder ist ein Jahr vorbei, schon wieder liegt ein neues Jahr vor uns.
Wünsche und Hoffnungen, die ein jeder für sich und seine Familie hatte, haben sich in 2013 erfüllt, andere wiederum nicht. Viele positive Dinge konnten im persönlichen Umfeld im alten Jahr erlebt werden aber es gab sicherlich auch Enttäuschungen und negative Erlebnisse.
Ich wünsche Ihnen, dass die positiven Dinge hierbei in großer Überzahl waren und Sie zufrieden auf das vergangene Jahr zurückblicken können.

[ Harald Piehl ]
Harald Piehl

Das, was für den persönlichen Bereich galt, traf auch auf die kommunalpolitische Ebene zu. Allerdings muss ein jeder für sich rückblickend entscheiden, was wohl überwogen haben mag, das Positive oder das Negative.
Die sich immer weiter zuspitzende Verschuldung der Stadt gehörte und gehört auch zukünftig sicherlich zu den großen negativen Positionen. Versäumnisse und unnötige, kostentreibende Entscheidungen haben letztendlich dazu geführt, dass die Stadt Castrop-Rauxel mittlerweile zu den ärmsten Städten der Republik gehört.
Dies ist kein imaginäres Problem: Dahinter verbirgt sich eine Entwicklung, die ein jeder Bürger dieser Stadt bereits real zu spüren bekommen hat und dies in den kommenden Jahren noch weiter zu spüren bekommen wird.
Hierbei geht es ganz konkret um einen vielfältigen Leistungsabbau seitens der Stadt. Verschiedenste Dienstleistungen mussten bereits reduziert oder sogar ganz eingestellt werden. Uns als Bürger dieser Stadt geht es hierbei in besonderer Weise auch an unser persönliches Portemonnaie.
Die erste Stufe der Gebührenerhöhungswelle haben wir bereits z.B. bei der Grundsteuer, den Abwassergebühren (gegen die u.E. nicht rechtmäßige Abführung von Geldern aus dem Gebührenaufkommen klagen wir) oder den Abfall- und Straßenreinigungsgebühren bis hin zu den Friedhofsgebühren erleben müssen. Weitere Erhöhungen sind bereits vom Rat beschlossen und noch weitere Erhöhungen derartiger Abgaben werden folgen.

Die finanziellen Belastungen der Bürger werden bei gleichzeitigem Abbau von kommunalen Dienstleistungen weiter steigen. Die Stadt Castrop-Rauxel wird zukünftig noch mehr an Attraktivität verlieren und das Image unserer Kommune sich mit allen dadurch verbundenen Begleiterscheinungen negativ entwickeln.

Dem ist entgegenzuwirken!

Wir Bürger - was können wir tun - können wir überhaupt noch etwas tun - kann noch irgendetwas bewirkt werden?

Meine Meinung hierzu ist ein eindeutiges JA, man kann etwas tun, man muss sogar etwas tun!

Wir Mitglieder der FWI sind ganz bewusst keiner Partei zugehörig. Die FWI ist auch keine Partei, sondern vielmehr eine Wählergemeinschaft engagierter Bürger, die sich nur in dieser Stadt - unserer Stadt - für diese Stadt einsetzten.
Wir unterliegen keinen Vorgaben oder parteipolitischen Zwängen, die uns aus den Parteizentralen Berlin, Düsseldorf oder Recklinghausen vorgegeben werden. Wir können öffentlich "anprangern", wenn die politisch dominierenden Parteien in Castrop-Rauxel nach unserer Überzeugung nicht im Sinne der Bürger agieren.

  • Wir können uns politisch engagieren und auf das politische Geschehen in unserer Stadt aktiv Einfluss nehmen.
  • Wir können uns in den kommunalen Ausschüssen einbringen - über Vorhaben diskutieren, Anfragen stellen und Themen ansprechen, über die ansonsten bewusst oder unbewusst geschwiegen würde.
  • Wir sind seit 25 Jahren im Rat der Stadt vertreten und nutzen auch hier die Möglichkeit, unsere Stimme zu erheben, um verschiedenste Anliegen in den Rat einzubringen, damit diese dort diskutiert und darüber befunden werden kann. Gleichzeitig können dadurch die hier angesprochenen Themen auch in die Öffentlichkeit transportiert werden.

Wir verstehen uns als das Sprachrohr der Bürger, deren Interessen nicht mit den Meinungen und Planungen von SPD, Grüne, CDU und FDP übereinstimmen, aber doch die Meinung vieler Bürger unserer Stadt widerspiegeln, und mit denen auch wir uns seitens der FWI identifizieren können.
Projekte wie Dela, Schulschließungen, E.on, B 474n, Einzelhandelskonzept und der Bürgerentscheid zum Erhalt der Fridtjof Nansen Realschule seien hier als Stichworte nur beispielhafte genannt.
Wir verstehen uns als Regulativ gegenüber den Parteien, die uns über Jahrzehnte durch ihre Ausgaben- und Schuldenpolitik zu der jetzigen Finanzsituation geführt haben.

Was können wir, was können Sie tun? Was macht überhaupt noch Sinn?

Wir die FWI »Bürger für Bürgerinteressen« können und werden uns weiter engagieren für diese Stadt und für ihre Bürger - für Sie!

Sie können uns stärken in unserem politischen Bestreben, uns auch zukünftig für Sie und unsere Stadt einsetzen zu können.

Am 25. Mai 2014 ist Kommunalwahl.

Sie können uns durch Ihre Stimme und Ihr Vertrauen stärken und dafür sorgen, dass wir für die Vertretung Ihrer Interessen zukünftig mehr Mandatsträger im Rat haben.
Überlegen Sie, was Sie den in unserer Stadt politisch übermächtigen Parteien "zu verdanken haben".
Würdigen Sie unseren ehrenamtlichen und engagierten Einsatz in der FWI durch Ihren Zuspruch und Ihre Stimme am 25. Mai 2014 und stärken Sie damit unsere politischen Möglichkeiten und Schlagkraft für die kommenden Jahre.

Sie können aber noch mehr für die Stadt und die Bürger dieser Stadt tun - werden sie Mitglied - gerne auch aktives Mitglied in unserer Freien-Wähler-Initiative.
Wir freuen uns über jeden, der sich uns anschließt, und noch mehr über eine etwaige Bereitschaft, bei uns aktiv mitzuwirken.
Hierfür gibt es keine Bedingungen.
Junge Leute sind bei uns gern gesehen, und wir fördern durch angepasste Betreuung (formeller und informeller Informationsaustausch, Einweisung in verschiedene Themengebiete entsprechend der persönlicher Interessen etc.) das Einfinden in das kommunalpolitische Geschehen.

Und das Beste an einem aktiven oder auch passiven Mitwirken bei uns ist, dass wir keinerlei Beiträge erheben. Wir wünschen uns (lediglich) Ihre Unterstützung und, wenn Sie Interesse haben, Ihr aktives Mitwirken.

Sie haben die Möglichkeit, uns unverbindlich persönlich in unserer Geschäftsstelle kennenzulernen - wir tagen jeden Montag in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr.
Sie sind uns herzlich willkommen. An- oder Abmeldungen sind nicht notwendig.

Sie können kostenfrei passives Mitglied werden, indem Sie einen Aufnahmeantrag zur FWI-Mitgliedschaft ausfüllen, unterschreiben und uns zusenden oder in den Briefkasten unserer Geschäftsstelle an der Ickerner Straße 10 einwerfen. Das Aufnahmeformular erhalten Sie in unserer Geschäftsstelle oder auf telefonischer (02305 542569) bzw. E-Mail (kontakt(at)fwi-cas.de) Anfrage.
Sie können aktives Mitglied werden, indem Sie der FWI wie oben beschrieben beitreten und an unseren regelmäßigen Versammlungen teilnehmen und sich persönlich politisch einbringen. Alles im Rahmen Ihrer persönlichen Vorstellungen und zeitlichen Möglichkeiten.

Und zuletzt unterstützen Sie uns in unserer politischen "Schlagkraft" dadurch, dass Sie uns am 25. Mai 2014 bei der Kommunalwahl mit Ihrer Stimme unterstützen und dafür sorgen, dass wir möglichst vielzählig im Rat vertreten sein können.

Wir, die wir uns im Rahmen der FWI engagieren, lieben diese Stadt und wir lieben die Menschen dieser Stadt.

Ihre Interessen sind deswegen auch unsere Interessen - wir wollen dazu beitragen, dass den Menschen dieser Stadt ein politische Umfeld gegeben wird, in dem sie sich wiederfinden können, und wir wollen somit der allgemeinen Politikverdrossenheit entgegenwirken.

Unterstützen Sie uns - die Möglichkeiten sind aufgezeigt und vielfältig!
Es gibt viel zu tun, packen wir es gemeinsam an!

Ich wünsche Ihnen, Ihren Familien und Freunden vor allen Dingen Gesundheit aber auch ein gutes und erfolgreiches Jahr 2014 mit ganz vielen positiven Erfolgserlebnissen.

Ihre FWI

Harald Piehl

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44581 Castrop-Rauxel
 
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