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Klartext 03.03.2015

Baumschutzsatzung

Die Bürger sind stets sehr bemüht,
dass in ihrem Umfeld alles grünt und blüht.
Doch tun all diejenigen sehr leiden,
die Bäume wollen ganz abschneiden.
Politik musste es verhindern schnell
und uns Satzungen geben,
die alle Sachverhalte regeln.
Ohne Satzung hätte jedermann ein Recht,
dies ist aber schon aus Erfahrung schlecht,
denn dann könnte jeder Bürger frei entscheiden
und das kann rot/grün wohl gar nicht leiden.
Der Bürger sei von Haus aus schließlich dumm
und gehe folglich unverantwortlich um
mit dem Gehölz in seinem Garten und den Bäumen aller Arten.
Nur durch Antrag kann die Stadt entscheiden,
was die Bürger haben abzuschneiden.
Trotzdem, wie man sieht an allen Tagen,
geht's den Bäumen weiter an den Kragen.
Nach Ela war es weit verbreitet,
die Bäume wurden "aufbereitet",
mit Schnitt und Fällung hier und dort
trotz Satzungen vor Ort.
Der Bürger fragt sich nunmehr ganz bescheiden,
pflanz ich noch einen Baum oder lass ich's bleiben?
Er schaut in die Satzung rein und denkt,
die Bäume in meinen Garten hab ich wohl der Stadt geschenkt,
denn fällen darf ich sie nur mit Beschluss
und Gründen, die ich haben muss.
Pflanz ich jetzt neue Bäume mit Genuss
beschert es mir wohl irgendwann Verdruss.
Die Satzung schützt ja jeden Baum
in fast jeden Raum,
ob groß ob klein,
allerdings 25 Zentimeter (Durchmesser) müssen es schon sein
Was tun sprach der Bürger kess,
denn die Frage bringt ihm keinen Stress,
ich fälle nun nach Zentimetern, was wurd' gepflanzt einmal,
die Satzung lässt mir keine Wahl.

Karl Käfer

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