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Klartext 31.01.2012

Die Angst des Torwartes vorm Elfmeter ...

[ Pinocchio ] Langsam sucht die SPD schon mal nach Ausreden, da man tunlichst den in den letzten Jahren aufgehäuften Schuldenberg verschweigen will. Der Pressesprecher der SPD greift lieber auf eine altbewährte Lüge zurück, die Parkbadlüge aus dem Wahlkampf 2004, die dann im Wahlkampf 2009 aufgewärmt wurde. Um nicht nur zum dutzenden mal die Lüge zu wiederholen, peppt er sie auf und fügt erfinderisch in der RN vom 28.1.2012 dazu "gegen den Widerstand von FWI und CDU". Natürlich ist es für einen Pressesprecher einfacher, sich dem anzuschließen, was seine Altvorderen als probates Mittel zur Bürgerveralberung benutzt haben, aber kann man von einem jugendlichen Pressesprecher nicht verlangen, dass er lesen und sich im Internet über den Ratsbeschluss vom 16.09.2004* kundig machen kann?

Wohl nicht! Denn flugs setzt er nach und schwadroniert über die Entstehungsgeschichte der zweiten Realschule und will den Bürgerinnen und Bürgern offensichtlich mit der Aussage: "Heute reden wir über Schulschließungen und bezahlen für die ideologischen Scheuklappen von FWI und CDU." suggerieren, dass die Gründung der zweiten Realschule die Ursache für den immensen Schuldenberg der Stadt sei. Schade nur, dass er auch hier knapp an der Wahrheit vorbei schrammt.

Übrigens, wir, die FWI reden nicht über Schulschließungen, ganz im Gegenteil, über Schulschließungen redet die SPD, weil sie mit ihren ideologischen Scheuklappen die Möglichkeiten zur Weiterführung selbständiger Grundschulen nicht sehen kann oder will. Und, Herr Pressesprecher, ich mache jede Wette, dass mit eben diesen ideologischen Scheuklappen die SPD in naher Zukunft die gute Arbeit leistenden und von Eltern und Handwerk geschätzten Realschulen zu Grabe getragen haben wird.

Gespannt darf man sein, in welcher Form die so probate Parkbadlüge im nächsten Wahlkampf der SPD auftauchen wird, als "non plus ultra" könnte ich mich an einer ähnlichen Formulierung erfreuen wie: "Unter Einsatz von Leib und Leben ist es todesmutigen SPD-Politikern gelungen, gegen den erbitterten Widerstand von FWI und CDU das Parkbad zum dritten Mal zu retten".

H. Bohle

* Der Erhalt in öffentlich rechtlicher Trägerschaft und die Sanierung des Parkbades Nord im Bestand wurde von allen Fraktionen (Ausnahme 1 FDP Stimme) getragen und am 16.09.2004 vom Rat beschlossen. Es gab nie einen politischen Beschluss zur Schließung des Bades!

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